Eine Stunde pro Schicht.
Für Dokumentation.
Nicht für Pflege.
13 % der Arbeitszeit jeder Pflegekraft geht für Dokumentation verloren. Gleichzeitig fehlen bis 2030 in Österreich 76.000 Fachkräfte — und 45 % der vorhandenen denken über einen Berufswechsel nach. InnovationLAB entlastet Pflegeeinrichtungen mit KI-Telefonie für Angehörige, proaktiver Kommunikation und digitalen Prozessen — damit Ihre Pflegekräfte wieder mehr Zeit für das haben, weshalb sie diesen Beruf gewählt haben. DSGVO-konform. GuKG-gerecht. EU-lokalisiert.
Herz in der Pflege. Bürokratie im Alltag.
Die Pflegebranche leidet nicht an mangelndem Engagement — sondern an Systemen, die Engagement systematisch aufbrauchen. Jede Stunde an Papierarbeit ist eine Stunde weniger am Menschen.
Dokumentation statt Pflege
13 % der Schichtzeit — mehr als eine Stunde — verbringen Pflegekräfte mit Dokumentation. Das österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen misst sogar 4 Stunden tägliche Dokumentationsarbeit. Zeit, die für Bewohner fehlt.
Angehörige am Telefon
„Wie geht es meiner Mutter?“, „Wann kann ich sie besuchen?“, „Hat sie heute gut gegessen?“ — diese Anrufe kommen täglich, oft mehrmals. Qualifizierte Pflegekräfte beantworten Fragen, die ein System in Sekunden beantworten kann.
Pflegekräfte verlassen den Beruf
45 % aller Beschäftigten in der Pflege Österreichs denken über einen Jobwechsel nach — nicht wegen der Pflege selbst, sondern wegen überbordender Bürokratie, Schichtarbeit und mangelnder Anerkennung. Digitalisierung könnte zwei davon beseitigen.
Recruiting ohne digitale Tools
Stelleninserate laufen, Bewerber rufen an — manchmal nach Feierabend. Keine strukturierte Rückmeldung, keine automatischen Prozesse. Interessenten springen ab, weil die Einrichtung nicht erreichbar wirkt.
Mehr Zeit für Menschen.
Weniger Zeit am Schreibtisch.
Pflege ist Beziehungsarbeit. Kein Algorithmus kann eine erfahrene Pflegekraft ersetzen, die weiß, wann jemand einen schlechten Tag hat. Aber: der administrative Overhead der Pflege — Formulare, Telefonate, Statusanfragen, Schichtübergaben — ist kein Beziehungsaufbau. Er ist Verwaltung. Und Verwaltung lässt sich automatisieren.
Wenn ein KI-Assistent hundert Angehörigenanrufe pro Woche übernimmt, hat Ihre Pflegekraft hundert mal mehr Zeit für den Menschen im Zimmer nebenan. Das ist die Rechnung, die sich für Einrichtungen und für Bewohner gleichzeitig rechnet.
Wir automatisieren Kommunikation, Dokumentation und Verwaltung — nicht pflegerische Urteile, nicht menschliche Zuwendung. Digitalisierung ergänzt, was Menschen nicht ersetzen dürfen.
Wir integrieren uns in bestehende Pflegesoftware, Dienstpläne und Abrechnungssysteme. Keine Datenmigration, kein Betriebsunterbruch, kein erzwungener Plattformwechsel.
Pflegedaten sind die sensibelsten Daten überhaupt. DSGVO Art. 9, GuKG, HeimAufG — wir kennen die rechtlichen Anforderungen und bauen jede Lösung danach.
Wir messen monatlich wie viele Angehörigenanrufe der KI-Assistent übernommen hat, wie viel Dokumentationszeit gespart wurde — konkrete Zahlen statt vager Versprechen.
Wir wissen, dass Pflegeteams überlastet sind und keine Zeit für komplizierte neue Systeme haben. Deshalb implementieren wir schrittweise — mit aktiver Einbindung des Pflegepersonals, verständlichen Schulungen und dem Ziel, dass nach der Einführung wirklich weniger Arbeit da ist. Nicht mehr.
Vom Angehörigenanruf bis zur rechtssicheren Akte.
Jedes Modul ist eigenständig einsetzbar — ohne Plattformwechsel, ohne Betriebsunterbruch, ohne Überlastung des Teams.
KI-Telefonassistent für Einrichtungen
- Angehörigen-Auskunft 24/7: „Wie geht es meiner Mutter?“ — beantwortet ohne Pflegekraft
- Besuchskoordination und Terminvereinbarungen vollautomatisch
- Erstanfragen neuer Bewerbender — strukturiert erfasst, weitergeleitet
- Anfragen von Behörden, Ärzten und Dienstleistern strukturiert aufgenommen
- Weiterleitung bei Notfällen mit vollständigem Gesprächsprotokoll
Zahlen die
zum Handeln zwingen.
Aus Studien des österreichischen Sozialministeriums, statistischen Ämtern und Praxisprojekten — keine Marketingversprechen.
KI-Telefonie & Angehörigen-Kommunikation —
das Herzstück.
Callana übernimmt alle eingehenden Angehörigenanrufe. SuperDuperChat führt proaktive Updates, Besuchskoordination und Krisenkommunikation automatisch — datenschutzkonform, ohne privates WhatsApp des Pflegepersonals.
„Wie geht es meiner Mutter?“
beantwortet sich selbst.
Callana beantwortet Angehörigenanfragen rund um die Uhr: Wohlbefinden, Essen, Aktivitäten, Besuchsmöglichkeiten — ohne dass eine Pflegekraft den Bewohner verlassen muss. Jedes Gespräch wird protokolliert.
"... ich wollte fragen wie es meiner Mutter heute geht, ob sie gut geschlafen hat und ob ich morgen Nachmittag vorbeikommen kann ..."
Angehörige informiert
bevor sie fragen müssen.
SuperDuperChat sendet automatisch tägliche Kurzupdates, Veranstaltungshinweise und monatliche Berichte — über sichere Kanäle, ohne dass Pflegepersonal privates WhatsApp nutzt. Angehörige sind informiert. Telefonate reduzieren sich automatisch.
Schritt für Schritt — ohne das Team zu überlasten.
Sieben Schritte. Keine Nacht-und-Nebel-Aktion.
Wir wissen: Pflegepersonal hat keine Zeit für komplizierte neue Systeme. Deshalb ist Schritt 6 bei uns kein Pflichtformular — sondern aktive Begleitung.
Ist-Analyse
Wie kommen Angehörigen-Anfragen rein? Wie viel Zeit geht für Dokumentation verloren? Wie läuft Recruiting? Zahlen statt Bauchgefühl.
Priorisierter Aktionsplan
Was entlastet Ihr Team am schnellsten? KI-Telefon für Angehörige, proaktive Updates oder Dokumentationsunterstützung? Konkrete Reihenfolge mit Zeitplan.
Systemintegration
Anbindung an bestehende Pflegesoftware, Dienstpläne und Verwaltungssysteme — kein Systemwechsel, kein Betriebsunterbruch.
Implementierung
Erste Automatisierungen in Wochen aktiv. Ihr Team sieht Entlastung — weniger Angehörigenanrufe, weniger Papierkram — bevor das Gesamtprojekt fertig ist.
Datenschutz-Prüfung
Jedes Modul gegen DSGVO, GuKG und Heimaufsicht-Anforderungen geprüft. Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten überhaupt — das nehmen wir ernst.
Team-Onboarding
Pflegekräfte, Stationsleitung und Verwaltung werden aktiv eingebunden. Neue Systeme werden nur dann genutzt, wenn das Team sie versteht und will.
Laufende Optimierung
Monatliche Auswertung: Wie viele Anrufe hat der KI-Assistent übernommen? Wie viel Dokumentationszeit wurde gespart? Wir messen, was zählt.
Was konkret möglich ist —
je nach Einrichtungsform.
Stationäre Pflegeheime
- KI-Auskunft für Angehörige 24/7
- Proaktive Bewohner-Updates
- Digitale Aufnahme-Workflows
Ambulante Pflegedienste
- Tourenplan-Kommunikation
- Angehörigen-Benachrichtigungen
- Digitale Leistungsnachweise
Tagespflegeeinrichtungen
- Anmelde- und Abholkoordination
- Tägliche Rückmeldung an Angehörige
- Veranstaltungskommunikation
Behindertenbetreuung
- Unterstützte Kommunikation digital
- Gesetzliche Vertretung eingebunden
- Individuelle Betreuungsplankommunikation
24h-Betreuung
- Koordination Betreuungspersonen
- Dokumentation der Einsätze
- Kommunikation mit Haushalten
Betreutes Wohnen
- Bewohnerportal mit Infos & Notfallkontakt
- Veranstaltungskalender automatisiert
- Bedarfsmeldungen digital
Datenschutz in der Pflege ist kein
Nebensatz.
Pflegedaten gehören zu den sensibelsten Daten die es gibt — Gesundheitszustand, Medikation, Biografie. DSGVO Art. 9 setzt den höchsten Schutzrahmen. Wir bauen diesen Schutz technisch ein — von Anfang an, nicht als Nachgedanke.
Besonderer Schutz für Gesundheitsdaten
Pflegedaten fallen unter Art. 9 DSGVO — höchste Schutzstufe. EU-lokalisiert, Ende-zu-Ende-verschlüsselt, kein US-Drittanbieter ohne ausreichende Absicherung.
Gesundheits- und Krankenpflegegesetz
Kommunikations- und Dokumentationsabläufe konform mit dem österreichischen GuKG. Berufsrechtliche Anforderungen technisch umgesetzt.
Heimaufenthaltsgesetz
Freiheitsbeschränkende Maßnahmen, Dokumentationspflichten und Besuchsregelungen — rechtskonform abgebildet in allen digitalen Prozessen.
Elektronische Gesundheitsakte
Vorbereitet für ELGA-Anbindung und Telematikinfrastruktur. Digitale Schnittstellen zu medizinischen Leistungserbringern sauber abgesichert.
Bereit, Ihren Pflegekräften wieder mehr Zeit für Pflege zu geben?
In einem 30-minütigen Gespräch analysieren wir, wo in Ihrer Einrichtung die größten Zeitfresser liegen — Angehörigenanrufe, Dokumentation, Schichtübergabe oder Recruiting — und zeigen welche Lösung den schnellsten Unterschied macht. Ohne Systemwechsel, ohne Projektmarathon.